Die Stadt ohne Schaufenster
Bei meinem ersten Gang durch Antigua war ich sehr verwirrt, wegen der Andersartigkeit der Laeden hier.Sie unterscheiden sich von normalen Wohnhaeusern nur, weil die Tuer offen ist und ein Schild drausen haengt. Wenn mand ie Schilder allerdings noch nicht versteht, wirkt das alles eher wie ein Wust an kleinen Laeden, die alle nix anderes als Chips und Cola verkaufen!
Oktober 20th, 2007 at 19:31
Hallo, liebe Rabea, ich freue mich, dass du in Antigua angekommen bist. Letzte Nacht bin ich um 3 Uhr aufgewacht, weil ich so intensiv an dich gedacht habe.Jetzt wird Rabea vom Flughafen abgeholt, dachte ich. Wie war das denn so? Also, ich bin jetzt beruhigt, wenn du schon wieder an Geschaefte denkst, wird deine Verfassung positiv sein. - Sonst hat uns alles interessiert, was du geschrieben hast. Sybille wollte mir deine Nachricht mailen, aber es war nicht nötig. Ich habe ja deine Adresse.Liebe Grueße Oma
Oktober 21st, 2007 at 08:40
Ist das toll so schnell so viel von dir zu hören! Ist es denn einigermaßen gut? Sind die Leute gut zu dir,fühlst du dich wohl?
Viele liebe Grüße, Annika
P.S.: 9.40h und fast hell!!!!
Oktober 21st, 2007 at 20:45
Hell wird es hier schon sehr viel eher. Um halb 6 vielleicht. Das heisst auch dass ich um 7 spaetestens wach bin. Das kann ein bisschen bloed sein, wenn man nicht weiss, was man den ganzen Tag anfangen soll. aber ab morgen wird ja alles besser. Da geht der Sprachkurs endlich los.
Oktober 25th, 2007 at 20:58
Dieser Eintrag muss ein bisschen revidiert werden!
Der erste Eindruck entstand, als am Samstag um neun Uhr durch die Strassen lief. Schaufenster gitb es hier zwar immernoch nicht, aber die Tueren sind weit geoeffnet und laden zum eintreten ein.