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	<title>Rabsi.de</title>
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	<description>Rabea in Amerika</description>
	<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 19:20:06 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>2 Wochen Abgeschiedenheit</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jan 2008 19:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Die letzten 2 Wochen war es mir nicht moeglich einen Internetzugang zu finden.
Dafuer gibt es auch eine ganz einfach erklaeren, in der Abgeschiedenheit von Los Llanos oder in einem Jungle-Camp am Rio Caura, das man mir mit einer 5stuendigen Bootfahrt erreichen kann gibt es einfach kein Internet.
Dafuer gab es andere tolle Sachen zu sehen:
unendlich viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten 2 Wochen war es mir nicht moeglich einen Internetzugang zu finden.</p>
<p>Dafuer gibt es auch eine ganz einfach erklaeren, in der Abgeschiedenheit von Los Llanos oder in einem Jungle-Camp am Rio Caura, das man mir mit einer 5stuendigen Bootfahrt erreichen kann gibt es einfach kein Internet.</p>
<p>Dafuer gab es andere tolle Sachen zu sehen:</p>
<p>unendlich viele Caimane, Capibaras (Wasserschweine), Eisvoegel, Schildkroeten, eine Anakonda und Pirhanas an unseren Angelhaken,</p>
<p>Vogelspinnen, viele interessante Ameisenarten, die interessanten Taetigkeiten nachgingen und zwei verschiedene Indianervoelker.</p>
<p>In den letzten zehn Nachten habe ich drei Mal in einem Bett, sechs Mal in einer Haengematte und ein mal in einem fahrendem Kuehlschrank, der sich Nachtbus nennt, geschlafen.</p>
<p>Die Zeit war spannend und toll und ist nur ein bisschen davon getruebt worden, dass ich den Rio Caura mit Durchfall und Erbrechen verlassen habe. Ich weiss nicht, ob ich mir den Magen verdorben oder einen Sonnenstich erlitten habe.</p>
<p>In jedem Fall befinde ich mich wieder auf dem Weg der Besserung und werde mich morgen fuer die letzten Tage in Venezuela an die Karibiklueste begeben.</p>
<p> 
</p>
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		<title>Paragliden in Merida</title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/31/paragliden-in-merida/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2007 16:15:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Ich lebe noch und bin keine Klippe runter gestuerzt. Paragliden ist toll, aber doch weniger spektakulaer als ich es mir vorgestellt hatte.
Des Weiteren habe ich nicht gedacht, dass einem dabei ein bisschen schlecht werden koennte. Man fuehlt sich wie in einem Auto, das um viele Kurven faehrt.
Aber toll wars trotzdem!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lebe noch und bin keine Klippe runter gestuerzt. Paragliden ist toll, aber doch weniger spektakulaer als ich es mir vorgestellt hatte.</p>
<p>Des Weiteren habe ich nicht gedacht, dass einem dabei ein bisschen schlecht werden koennte. Man fuehlt sich wie in einem Auto, das um viele Kurven faehrt.</p>
<p>Aber toll wars trotzdem!
</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/30/66/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 17:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Gleich geht es hoch in die Luefte. Ich werde mir die Gegend hier von oben angucken. Ich werde paragliden und danach natuerlich sofort davon berichten!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gleich geht es hoch in die Luefte. Ich werde mir die Gegend hier von oben angucken. Ich werde paragliden und danach natuerlich sofort davon berichten!
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mountainbiken in den Anden =&gt; Ambulanz in Chiragua</title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/29/mountainbiken-in-den-anden-ambulanz-in-chiragua/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Dec 2007 19:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Als man mich fragte, ob ich denn Lust haette, eine kleine Rattour durch die Anden zu machen, habe ich sofort zu gesagt.
Radfahren konnte ich noch, das habe ich waehrend der Zeit in Mittelamerika schon zwei Mal ausprobiert. Dabei habe ich auch bemerkt, dass man unheimlich viel von Land und Leuten erfaehrt auf so einer Tour.
Diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als man mich fragte, ob ich denn Lust haette, eine kleine Rattour durch die Anden zu machen, habe ich sofort zu gesagt.</p>
<p>Radfahren konnte ich noch, das habe ich waehrend der Zeit in Mittelamerika schon zwei Mal ausprobiert. Dabei habe ich auch bemerkt, dass man unheimlich viel von Land und Leuten erfaehrt auf so einer Tour.</p>
<p>Diese Radtour war allerdings ein bisschen anders als die vorherigen.</p>
<p>Das Stichwort hier heisst &#8220;offroad&#8221;!</p>
<p>Es ging ueber Geroell und durch riesige Schlammpfuetzen einen Pfad entlang, der nur mit gelaendetauglichen Autos befahren werden konnte und teilweise ein erhebliches Gefaelle aufwiese.</p>
<p>Die Anderen in der Gruppe schienen mit den Begebenheiten weniger Probleme zu haben und so bildete ich meist das Schlusslicht. Das stoerte mich aber nicht weiter, weil mir diese Tour auch in meinem Schneckentempo sehr viel Spass machte und ich mich darauf verlassen konnte, dass bei jeglichen Problemen in ein paar Minuten das uns folgende Begleitfahrzeug zur Stelle sein wuerde.</p>
<p>Alle paar Hoehenmeter war eine kleine, von Einheimischen bewohnte Huette zu finden.</p>
<p>Zu fast jeder dieser Huetten gehoerte auch ein Hund.</p>
<p>Diese Hunde liefen natuerlich frei herum. Warum auch nicht, es gab ja nicht viele Leute, die sich hierher verirrten und ueber unangeleinte Hunde beschweren konnten.</p>
<p>Menschen auf einem Fahrrad schienen diese Hunde ueberhaupt noch nicht gesehen zu haben. Sie begruessten mich demnach mit entsprechendem Gebell, liefen neben meinem Rad her und kamen meinen Waden fuer mein Empfinden viel zu nah.</p>
<p>Als ich wieder einmal an zwei Huetten vorbei fahren wollte, kam aus der einen Huette eines dieser bloeden Biester auf mich zu gerannt. Ich habe mich erschrocken, versucht auszuweichen und mich bei diesem Manoever der Laenge nach auf den Schotter gelegt.</p>
<p>Von dem Hund war nix mehr zu sehen, dafuer sah ich aber aus dem Augenwinkel eine roetliche Fluessigkeit mein Gesicht wie einen Sturzbach herrunter fliessen und auf meine Shorts tropfen. Die waren in Sekunden schnelle rot getraenkt.</p>
<p>Die Einheimischen, die die ganze Szene verfolgt und meinen Schreien gehoert haben mussten, umringten mich und riefen mir irgendwelche Woerter auf Spanisch zu, die ich nicht verstanden habe.</p>
<p>Das Einzige, was ich hervor bringen konnte war:</p>
<p>&#8220;un carro - alli!</p>
<p>&#8220;Ein Auto - dort&#8221; (Mit Fingerzeig in die entsprechende Richtung)<br />
Was soviel heissen sollte wie &#8220;Ein Auto ist unserer Gruppe gefolgt, es kommt diesen Weg entlang und muesste eigentlich jeden Moment hier sein&#8221;</p>
<p>Dem war dann auch so. Der Fahrer des Jeeps war total einsetzt, als er mich dort in der Mitte der Einheimischen, blutend und die Stirn haltend auf dem Boden sitzen sah.</p>
<p>Er reichte mir ein Handtuch, dass ich auf die Wunde pressen konnte und versuchte mich (und noch mehr sich selbst) mit troesten Worten zu beruhigen, waehrend ich mir nach dem erste Schock schon wieder Sorgen um eine Kamera machen konnte.</p>
<p>Die anderen Gruppenmitglieder und unser Guide stapften den Berg wiederhoch und es wurde kurzerhand entschieden mit mir ins Krankenhaus zu fahren.</p>
<p>Dies befand sich in der kleinen Andenstadt Chiragua, eine halbe Stunde entfernt.</p>
<p>Auf der Fahrt dort hin stoppt die Blutung allmaehlig und ich konnte mir den Schaden im Seitenspiegel anschauen.</p>
<p>Hoechsten ein bis anderthalb Zentimeter war die Wunde gross. Ich kann mich nicht daran erinnern, schon mal zuvor in meinem Leben bei vollem Bewusstsein so viel geblutet zu haben und das alles soll aus dieser kleinen Wunde gekommen sein?</p>
<p>Mir war es schon fast ein bisschen peinlich, wegen solch eines kleinen Schnittes in ein Krankenhaus zu fahren.</p>
<p>Das Krankenhaus stellte sich dann jedoch als eine kleine, sehr saubere Ambulanz heraus, in der lediglich eine Krankenschwester, aber kein Arzt agierte.</p>
<p>Die Krankenschwester hat die Wunde gesaeubert, getapet und mich mit der Anweisung die Wunde die naechsten drei Tage mit Alkohol zu behandeln wieder entlassen.</p>
<p>Erst unter der Dusche in der Posada habe ich dann bemerkt, das mein restlicher Koerper mit Bluterguessen uebersaeht war.</p>
<p>Diese waren mir bei dem ganzen Trara um die Wunde an der Stirn ueberhaupt nicht aufgefallen.</p>
<p>Sollte ich in den naechsten drei Wochen ein weiteres Mal meine Fotos verlieren, werde ich auf jeden Fall etwas haben, das mich immer an diesen Trip erinnern wird.</p>
<p>&#8220;Wo hast du die Narbe denn her?&#8221;, werden mich die Leute fragen.</p>
<p>&#8220;Die habe ich von einer Bikingtour aus den Anden in Venezuela mitgebracht!&#8221;, kann ich dann sagen.
</p>
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		<title>Das Gute im Menschen</title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/25/das-gute-im-menschen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 20:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Falls ihr euch schon auf schoene Fotos von meiner Reise gefreut hat:
Vergesst es, es ist alles weg!
Ich habe alle Fotos immer schoen auf den einen alten MP·-Player geladen, in dem Glauben, so ein altes Schaetzchen will eh keiner mehr haben.
Aus irgendeinem Grund scheinen andere Leute aber unbedingt wissen zu wollen, was fuer einen Musikgeschmack ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls ihr euch schon auf schoene Fotos von meiner Reise gefreut hat:</p>
<p>Vergesst es, es ist alles weg!</p>
<p>Ich habe alle Fotos immer schoen auf den einen alten MP·-Player geladen, in dem Glauben, so ein altes Schaetzchen will eh keiner mehr haben.</p>
<p>Aus irgendeinem Grund scheinen andere Leute aber unbedingt wissen zu wollen, was fuer einen Musikgeschmack ich habe.</p>
<p>Das alte Schaetzchen ist mir naemlich nach dem Check-In aus meinem Rucksack geklaut worden. Ich frag mich nur, warum der Mensch, der da am Monitor gesessen hat und die Taschen beleuchtet hat nicht auch gleich das Aufladekabel mitgenommen hat.</p>
<p>Nun ja, es sind also erst mal alle Fotos bis auf einen klaeglichen Rest den ich per email verschickt oder noch auf meinem Apparat habe, auf Nimmerwiedersehen verschwunden.</p>
<p>Ich kann Venezuela nicht leiden, obwohl die Leute hier sehr bemueht sind, ich gestern Nacht als einziger Gast des Hotels in einer riesen grossen Suite geschlafen habe und heute morgen auch noch umsonst zum Busbahnhof kutschiert worden bin.</p>
<p>Dabei ist Venezuela garnicht Schuld an der Geschichte. Die Leute in Panama warens, aber ich habe den Verlust halt erst in Venezuela festgestellt!</p>
<p>Wenn man seine Tasche in die Obhut von Flughafenangestellten gibt, dann rechnet man vielleicht damit, dass diese am anderen Ende der Welt als man selbst landet. Aber doch nicht, dass man von diesen Menschen beklaut wird! Und dann auch noch an Weihnachten!<br />
Als dann aber der Reisverschluss meines Kulturbeutels geoeffnet war und der MP3-Player nirgends zu sehen war, kamen mir auch wieder die Worte von meinem Freund in den Sinn, der mich vor genau so einer Geschichte gewarnt hat. Die Erinnerung kam leider zu spaet!</p>
<p>Ich werde versuchen, bei anderen Leuten noch ein paar Fotos zu ergattern, aber das ist nicht das Gleiche, es sind halt nur die Fotos anderer Leute.</p>
<p>Ich habe keine Lust mehr, ich will nach Hause, wozu denn noch Fotos machen, wenn sie einem eh geklaut werden und wozu denn noch Reisen, wenn man keine Fotos macht.
</p>
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		<title>Der Weihnachtsmann</title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/24/der-weihnachtsmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 18:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Ich hoffe doch sehr, dass der Weihnachtsmann auch mit Copaair fliegt, ansonsten wuerde er das Date mit mir ueber den Wolken verpassen.
Das waere allerdings fatal, soll er mir doch ein bisschen von meiner Nervositaet bezueglich der naechsten Tage nehmen.
Ich wuensch euch allen schoene Weihnachten!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hoffe doch sehr, dass der Weihnachtsmann auch mit Copaair fliegt, ansonsten wuerde er das Date mit mir ueber den Wolken verpassen.</p>
<p>Das waere allerdings fatal, soll er mir doch ein bisschen von meiner Nervositaet bezueglich der naechsten Tage nehmen.<br />
Ich wuensch euch allen schoene Weihnachten!
</p>
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		<title>Unachtsamkeit vs. Strassendiebe</title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/24/unachtsamkeit-vs-strassendiebe/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Dec 2007 18:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Also, ich habe bisher noch keinen Mitreisenden getroffen, dem seine Kamera geklaut wurde.
Ich habe hingegen schon drei Menschen getroffen, die ihre Kamera irgendwo haben liegen lassen!
Die Vergesslichkeit und Unachtsamkeit scheint dem nach eine viel groessere Bedrohung fuer das Reiseequipment zu sein als irgendwelche Strassendiebe.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also, ich habe bisher noch keinen Mitreisenden getroffen, dem seine Kamera geklaut wurde.</p>
<p>Ich habe hingegen schon drei Menschen getroffen, die ihre Kamera irgendwo haben liegen lassen!</p>
<p>Die Vergesslichkeit und Unachtsamkeit scheint dem nach eine viel groessere Bedrohung fuer das Reiseequipment zu sein als irgendwelche Strassendiebe.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title></title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/20/61/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Dec 2007 20:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Ich fuehle mich gerade wie der letzte kleine Jaegermeister. (Den Begriff aus der urspruenglichen Version soll man ja nicht mehr benutzen.)
Alle verlassen sie mich.
Am Montag ist unser Tourleader abgereist,
Dienstag der Trainingstourleader (John), Rebecca und Dave,
Mittwoch Judy, Carol, Emily und Leif
und heute Rhian und Lizzy.
Alle sind sie weg, nur ich, ich bin noch hier und warte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich fuehle mich gerade wie der letzte kleine Jaegermeister. (Den Begriff aus der urspruenglichen Version soll man ja nicht mehr benutzen.)</p>
<p>Alle verlassen sie mich.</p>
<p>Am Montag ist unser Tourleader abgereist,</p>
<p>Dienstag der Trainingstourleader (John), Rebecca und Dave,</p>
<p>Mittwoch Judy, Carol, Emily und Leif</p>
<p>und heute Rhian und Lizzy.</p>
<p>Alle sind sie weg, nur ich, ich bin noch hier und warte darauf auch endlich nach Venezuela fliegen zu koennen um dort den dritten und letzten Teil meiner Reise zu beginnen.</p>
<p>Kanal, Altstadt und das Nachtleben von Panama-City habe ich gesehen. Das reicht.</p>
<p>Ich habe beschlossen die naechsten Tage nur in der Haengematte zu verbringen, lesend und spanisch lernend.</p>
<p>Gleich werde ich mich erstmal auf den Weg zum Supermarkt machen um mich selbst mit einer Falsche Wein zu bestuecken. Die wird mir bei der Suche nach neuen kleinen Jaegermeistern sicherlich behilflich sein.</p>
<p>Gleich mach ich mich auf den Weg, gleich, sobald der ploetzlich aufkommende Tropenschauer vorbei ist.
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kaffee</title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/13/kaffee/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 18:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
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		<description><![CDATA[Ich weiss jetzt was der Unterschied zwischen Espresso und dem anderen Kaffee ist.
Es ist die Roestzeit. Espresso wird 30 Sekunden laenger geroestet und gewinnt dabei an &#8220;Body&#8221;, verliert aber an &#8220;Flavour&#8221;!
Die Reise hat sich gelohnt, ich habe was gelernt.
Wo ich das gelernt habe?
Auf einer Kaffeeplantagenbesichtigungstour in Boquete, das liegt in dem bergigen Teil von Panama.
Ausserdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss jetzt was der Unterschied zwischen Espresso und dem anderen Kaffee ist.</p>
<p>Es ist die Roestzeit. Espresso wird 30 Sekunden laenger geroestet und gewinnt dabei an &#8220;Body&#8221;, verliert aber an &#8220;Flavour&#8221;!</p>
<p>Die Reise hat sich gelohnt, ich habe was gelernt.</p>
<p>Wo ich das gelernt habe?</p>
<p>Auf einer Kaffeeplantagenbesichtigungstour in Boquete, das liegt in dem bergigen Teil von Panama.</p>
<p>Ausserdem habe ich noch gelernt, dass &#8230;</p>
<p>&#8230; arabica viel besser als robusta ist.</p>
<p>&#8230; geroestete Kaffeebohnen groesser sind als und ungeroestete.</p>
<p>&#8230; die Kaffebohne in ihrer Schale zusaetzlich von einem glitschigen Etwas umgeben ist.</p>
<p>&#8230; dieses Etwas nicht in zu grossen Mengen in den Fluss gelangen darf, weil dieser dann zwar sehr klar aber auch ohne Fische waere.</p>
<p>&#8230; Panama den besten Kaffee ueberhaupt produziert.</p>
<p>&#8230; ich einfach nicht mehr als drei Schlueckchen Kaffee trinken kann, ohne dass meine Gedanken Purzelbaeume schlagen.
</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das schwarz-gelb-gestreifte Wesen</title>
		<link>http://www.rabsi.de/2007/12/11/das-schwarz-gelb-gestreifte-wesen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Dec 2007 22:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rabea</dc:creator>
		
	<category>Weltbewegend</category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rabsi.de/2007/12/11/das-schwarz-gelb-gestreifte-wesen/</guid>
		<description><![CDATA[Mir sind einige schwarz-gelb-gestreifte Gefaehrten ueber den Weg &#8220;gelaufen&#8221;.
Diese Begegnungen haben allerdings alle Unterwasser stattgefunden und diese Gefaehrten sind auch eher geschwommen als gelaufen.
Deshalb gehe ich davon aus, dass dabei nicht um Tiger, sondern um Clownsfische gehandelt hat.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir sind einige schwarz-gelb-gestreifte Gefaehrten ueber den Weg &#8220;gelaufen&#8221;.</p>
<p>Diese Begegnungen haben allerdings alle Unterwasser stattgefunden und diese Gefaehrten sind auch eher geschwommen als gelaufen.</p>
<p>Deshalb gehe ich davon aus, dass dabei nicht um Tiger, sondern um Clownsfische gehandelt hat.
</p>
]]></content:encoded>
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